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Rheinfähren: die kurzen Übersetzer

Zwischen Basel und der niederländischen Grenze liegen Dutzende Übersetzstellen, an denen keine Brücke steht. Sie sparen jeweils einen Umweg, der oft länger ist als die Fahrt selbst.

Eine Rheinfähre hat selten einen Fahrplan im eigentlichen Sinn. Sie pendelt, solange Betrieb ist, und der Takt richtet sich danach, wie schnell die Rampen frei werden. Was dagegen sehr wohl festgelegt ist: die erste und die letzte Überfahrt, die Tarife pro Fahrzeuglänge und die Wochentage, an denen weniger gefahren wird.

Der zweite Faktor ist das Wasser selbst. Bei Hochwasser stellen die Betreiber den Verkehr ein, bei extremem Niedrigwasser ebenfalls. Auf jeder Seite steht deshalb, wo der Betreiber seine aktuellen Hinweise veröffentlicht.

Rheinfähren mit eigener Seite

Gernsheimer Fähre nach Hamm am Rhein: Abfahrten, Tarife und die HochwasserregelRheinfährealle 30 Minuten